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Samstag, 2. September 2017

Malaysia Borneo - Palau Mabul (16.08. - 18.08.2017)

Als nächstes wollten wir eine Flusstour auf dem River Kinabatangan zu machen. Also nahmen wir den Bus von Kota Kinabalu nach Sandakan. Dort checkten wir im Hostel Borneo Backpacker ein. Jedoch war für diese Woche die Flusstour schon ausgebucht. Deshalb mussten wir mal wieder umdisponieren… nach langem hin und her beschlossen wir erst weiter auf die Insel Mabul zu fahren und dann auf dem Rückweg die Flusstour zu machen. Zum Glück waren in der Woche drauf da noch Plätze frei. Also wie kommt man nun von Sandakan auf die Insel Mabul. Zunächst muss man sechs Stunden lang mit dem Bus von Sandakan nach Semporna. Von dort aus gehen die Boote auf die Insel Mabul. Die netten Damen vom Hostel Borneo Backpacker empfahlen uns im Vorfeld bei den Unterkünften auf der Insel anzurufen. Unterkunft hatten wir schon mal.
In Semporna angekommen, waren wir schockiert wie dreckig und schäbig es dort ist. Naja war ja nur für eine Nacht. Um 7 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg zum Hafen, da unsere Unterkunft auf der Insel Mabul für diesen Tag keinen Boottransport an diesem Tag mehr anbieten konnte. Durch Glück ergatterten wir einen Platz auf einem Boot welches einen Tagesausflug auf verschiedene Insel machte. Der Kapitän meinte ob es uns was ausmacht wenn wir als erstes mit zur Insel Kapalai fahren um dort zu schnorcheln – wer sagt denn schon Nein zum gratis Schnorchelausflug. Die Bootsfahrt war allein seinen Preis wert, da sie recht nasch und nass war. Das Schorcheln auf Kapalai war super schön. An der Unterkuft „Seahorse Sipadan“ auf Mabul angekommen, wurden wir erst mal hoch gestuft vom Dormzimmer ins Privatzimmer. Die Malaien mögen es nicht so gern wenn fremde Weibchen und fremde Männchen zusammen in einem Raum schlafen. Am Nachmittag war es immer noch schön. Wir waren es gewohnt dass es ab 15 Uhr regnet. Deshalb buchten wir gleich die nächste Schnorcheltour. Zwei Tauchlehrer blieben bei uns Schnorchlern und zeigten uns die Unterwasserwelt. Noch nie haben wir so viele tolle lustige und auch große Fische gesehen. Es war der Hammer! Und dann das Highlight, Wasserschildkröten mit über einem Meter Durchmesser.



Wir hatten zwei Übernachtungen also 3 Tage auf Mabul. Wir fühlten uns wie auf den Malediven, da auch hier die Unterkünfte auf Stelzen im Wasser stehen und das Meer glasklar und türkis ist.

Ausblick vom Seahorse auf Mabul Island
Jedoch sahen wir auch die Kernseite der Insel. Auf Mabul leben etwa 1000 Menschen davon fast alles Kinder, jede Familie hat mindestens 6 und manche sogar bis zu 19 Kinder. Die meisten sind nicht registriert und Flüchtlinge von den Philippinen. Sie leben in Bretterverschlägen und haben kaum Geld für Essen. Auch ist die ganze Insel voll mit Müll… Wir verbrachten unsere 3 Tage am fast menschenleeren Strand oder mit dem Kopf unter Wasser. Wir fühlten uns wie im Paradies. Auch die Abende verbrachten wir zusammen mit den einheimischen Tauchlehrern am Steg und hörten den Klängen und Gesang von ihren Volksliedern. Wir lernten Sarah kennen, eine Deutsche die vor einigen Jahren als Tauchlehrerin auf der Insel tätig war und jetzt auch zum Urlaub machen da war. Von ihr erfuhren wir sehr viel über das Leben auf der Insel. Auf der Insel gibt es nur wenige Unterkünfte sodass es auch nicht touristen-überströmt war. Jedoch sind die meisten Touristen Chinesen. Die sind echt sehr gewöhnungsbedürftig und so ganz anders als wir. So nun mussten wir auch mal wieder aus unserem Traum aufwachen. Dazu verhalf uns die Bootsfahrt zurück zum Festland. An diesem Tag war es sehr stürmisch. Die Bootsfahrt war ein mega Abenteuer und wir kamen völlig durchnässt wieder in Semporna an. Die Insel Mabul ist ein absolutes Muss für jeden Borneo-Reisenden. Es ist wie im Bilderbuch! Wir machten so viele Fotos...

Die netten Jungs vom Seahorse Sipadan

Aussicht vom Mabul Island Water Village Ressort
Kleiner Tipp: Man kann einfach durch das Water Village Ressort durchgehen und direkt vom Steg des Resort ins Wasser springen. Optimal auch zum Schnorcheln.



Die Insel ist  zwar klein, aber ein Fußballplatz darf natürlich nicht fehlen



Übernachtung: Seahorse Sipadan - 90 MYR Voll-Pension im Dorm

Freitag, 18. August 2017

Malaysia Borneo - Kota Kinabalu (11.08. - 14.08.2017)

Der nächste Flug stand an, da man von Mulu wirklich nur per Flugzeug weg kommt.



In Kota Kinabalu, nachfolgend und umgangssprachlich KK genannt, ist touristisch definitv mehr geboten. Erkennbar auch an der Anzahl chinisischer Touristen. Die von uns vorab rausgesuchten Hostels waren leider ausgebucht, daher strandeten wir im Sindi Backpackers. Dort trafen wir einen super netten Philipino, mit dem wir vielleicht irgendwann mal ein Hostel auf seinem Grundstück in Palawan aufmachen :-)
In KK waren wir auf den Nachtmarkt. Die Mango-Shakes sind überragend und kosten 20 Cent. Shoppen waren wir natürlich auch wieder, mal wieder ein T-Shirt für Hörb. Das Highlight in KK ist näturlich das Insel-Hopping. Zuerst ging es auf Sapi. Wirklich ultra viele Chinisen etwa 500 auf einen 100 Meter Strand. Im Wasser ging es aber und wir sahen überraschend viele Fische.
Mittags ging es dann auf Manukan. Die Bootsfahrt dorthin hat sichtlich Spaß gemacht.


Echt auch eine schöne Insel und viel mehr Platz für die ganzen Touristen. Wir hatten einen entspannenden Nachmittag und einen schönen Strandnachmittag. Begleitet natürlich von obligatorischen Foto-Shootings des ein oder anderen Asiaten - natürlich im feinsten Zwirn.





Ein Nachmittag waren wir dann am Einheimischen Strand Ayo Tarung Vis-a-vis vom Flughafen. Ich würde behaupten, falls man ein paar Stunden Aufenthalt in KK hat, könnte man einen Sprung an den Strand schauen. Der Strand an sich ist fussballerisch gesprochen im unteren Mittelfeld anzusiedeln. Es gibt jedoch auch dort einen Essensmarkt ähnlich dem großen Night-Markt in der Stadt mit frischen Fisch und super leckeren frischgepressten Säften.




Ach ja, nach einer Nacht sind wir ins Fat Rhino Hostel umgezogen, da wir uns erhofft hatten, das hier mehr los ist und wir noch mehr mit Leuten in Kontakt kommen. War leider jedoch nicht so. Ausgestattet war es eigentlich ganz gut mit Dart, großer Lobby und Dachterrase. Doch irgendwie fehlte der Vibe. Außerdem war das Hostel wirklich dreckig. Pfui Teufel - ich erspar euch die Details.

Unterkunft: Leider keine Empfehlung für Fat Rhino und Sindi Backpacker. Wir werden aber wahrscheinlich noch für eine oder eine zweite Nacht in KK sein. Vielleicht haben wir dann einen Tipp für eine saubere und gemütliche Unterkunft.

Malaysia Borneo - Mulu (07.08. - 11.08.2017)

Nach nur zwei Nächten saßen wir schon wieder im Flieger. Jedoch der Reisetag war ultra entspannt. Wir ließen uns per UBER um 12 Uhr vom Hostel abholen. Um 2 ging unser Flieger und nach 30 Minuten Flug landeten auf dem sehr sehr kleinen Flughafen in Mulu. Unsere Unterkunft war gegenüber vom Flughafen und daher brauchten wir nur 3 Minuten zu Fuß!! Die Lärmbelästigung hielt sich aber in Grenzen. Man kann die zwei Propellermaschinen am Tag beim Landen und Starten aus der Lobby aus zusehen.

Wir liefen dann noch ins Nationalpark Büro, das auch nur etwa 10 Minuten entfernt ist. Dort buchten wir gleich mal eine Adventure Tour, da diese schon ein paar Tage im Voraus ausgebucht ist. Vor dem Nationalpark gibt es etliche kleine Homestays und Cafes in denen mittags und abends ein paar Speisen angeboten werden. Nach dem Abendessen wollte Carina mir zeigen, wie Nordic Walking funktioniert. Sie "lief" im strammen Schritt voraus und ich hechelte hinterher. Auf einmal sah ich etwas schwarz-gelbes auf der Strasse, das Carina anscheinend nicht sah. Ich schrie "Carina, bleib stehen! Da ist eine Schlange!" Etwa ein Meter vor ihr war eine gelb-schwarz gestreifte etwa ein Meter lange Schlange. Noch zwei Schritte und sie wäre wahrscheinlich drauf getreten. Carina lief erstmal 10 Meter zurück und hatte einen leichten Schock. Ich versuchte die Kamera auszupacken und in der Dunkelheit ein Foto zu machen ohne der Schlange zu nah zu kommen. War nicht ganz einfach, daher auch das amateurhafte Foto.


Der nächste Schock kam gleich morgens als wir zum Park gehen wollten. Direkt vor unserer Unterkunft entdeckten wir einen schwarzer Scorpion.



Das Dorf Mulu an sich ist etwas eigenartig. Der Ort ist nur per Flugzeug oder nur bei guten Wasserstand auch per Boot zu erreichen. Die Einheimischen wollen das anscheinend auch so. Damit nicht zu Touristen nach Mulu kommen und den Nationalpark zertrampeln und mit Müll verschmutzen. Eigentlich keine dumme Idee, denn mit der Verbindung per Flugzeug können die Bewohner von Mulu selbst regulieren, wieviele und wer nach Mulu kommt. Vor dem Park wohnen nur Einheimische. Jeder kennt jeden und Probleme werden auch zusammen gelöst. Auch zwischen den Einheimischen und dem Management des Parks und dem einzigen ansässsigen Hotel (Marriot) scheint es zu funktionieren.



Im Park selbst unternahmen wir einmal einen großen Rundgang, etwa 8 Kilometer, dann den Tree-Top-Tower, dann die Deer Cave und am letzten Tag noch die Racer-Cave. Der große Rundgang mit Abstecher in den Paku Wasserfall war für uns nicht allzu spannend, da wir schon einige Regenwälder gesehen haben. Jedoch waren wir beeindruckt von der Größe mancher Bäume. Auch die vielen Schmetterlinge und Insekten haben uns sehr gefallen, sodass wir uns nach dem Rundgang eine gute halbe Stunde am Botanic-Warteplatz abgelegt haben und dem Dschungel gelauscht haben und dabei als Schmetterling-Landebahn dienten.



Der Tree-Top-Tower war nicht so prickelnd. Wir waren mittags oben und das war eindeutig zu spät. Am Besten soll 6 Uhr morgens sein - ist aber leider nicht unsere Zeit.








Bevor wir auf die Adventure Cave gingen, buchten wir die Deer und Lang Cave. Die Lang Cave ähnelt einer Tropfsteinhöhle mit schönen Stalacktiten und Galaniken. Die Deer Cave ist die zweitgrößte Höhle der Welt und ist die Heimat von Millionen von Fledermäusen. In der Höhle stinkt es ziemlich nach Fledermäusekot. Die Ausmaße der Höhle sind gewaltig - über 2 km lang und etwa 170 Meter hoch. Anschließend warten wir auf die Fledermäuse, die etwa um halb 6 aus der Höhle raus geflogen kommen um ihr Abendessen zu jagen. Doch es regnete und wir warteten geduldig. Zuerst trauten sich nur ein paar Hundert raus, dann kam ein Strahl von Fledermäusen der ca. 3 Minuten anhielt. Das hat uns schon ziemlich
beeindruckt.




Als Adventure Cave suchten wir uns die Racer Cave aus, die uns Marvin empfohlen hat. Wir fuhren erstmal mit dem Boot etwas 15 Minuten bis zu unserer Höhle. Dort bekamen wir einen Klettergurt und Helm. Dann gings rein in eine dunkle, nasse und enge Höhle. Mit einem wohl genährten Wohlstandsbauch hätte man nach 5 Minuten umdrehen müssen. Es ging wirklich eng zu. Mit meinen abgewetzten Puma Schuhen hatte ich enorme Probleme Halt auf dem glitschigen Boden zu finden, was mich zwei kleinere Blessuren gekostet hat. Mit der deutschen Sicherheitsbrille würde die Höhle definitiv gesperrt werden. Es gab lediglich ein paar rutschige Seile an denen man sich festhalten konnte. Viele Stellen waren jedoch ohne Sicherung und der Guide lief vorne weg einfach drauf los. Genug genörkelt...Zu sehen gab es Schlangen, große Spinnen die springende Insekten frassen und natürlich Fledermäuse. Insgesamt würden wir Tour aber trotzdem empfehlen. Es war ziemlich herausfordernd und ich war fix und fertig nach den zwei Stunden. Aber ein bisschen Klettererfahrung schadet jedenfalls nicht.






Dann schauten wir noch ins Dorf und besuchten eine Schule.



Unterkunft: Heimische Atmosphäre im Backpackers Homestay Mulu, für 40 MYR pro Person inklusive Frühstück im Bettenlager

Tipps für Mulu:
- dünnen Regenponcho und/oder Regenschirm einpacken (Es regnet fast immer nachmittags und abends, mal mehr oder weniger)
- Taschenlampe oder Stirnlampe mitnehmen
- Moskitospray nicht vergessen
- Geld abheben (kein ATM, notfalls kann man im Park Office Geld auszahlen lassen)
- Rückflug-Ticket besser vorher buchen (Am Flughafen gibt es nur gegen Bargeld ein Ticket)
- Internet gibt es nur im Parkoffice gegen Bezahlung
- Süßigkeiten sind absolute Mangelware - am besten vorher eindecken

Montag, 14. August 2017

Malaysia Borneo - Miri (05.08. - 07.08.2017)

Urlaub juhu, zwar nur für drei Wochen dank der Scheuklappen unser deutschen Arbeitgeber. Mitte des Jahres haben wir uns dann überlegt, wo wir im August hinfliegen können. Wir wollten auf jeden Fall möglichst unterhalb des Äquators, da es ansonsten entweder unerträglich heiß wird (Südeuropa, Naher Osten) oder es dauernd regnet (Indien, Myanmar). Es blieb also nur wenige Ziele übrig, die bezahlbar sind und wo das Wetter einigermaßen stabil ist. Auf Indonesien, Borneo, Namibia, Tansania, Südkorea und Japan stellten wir einen Preis-Alarm auf Google, da auf Anhieb nichts bezahlbares dabei war. August ist eben doch Hauptreisezeit und das merkt man bei den Flugpreisen. Und so kam es, dass wir Wochen später einen Alarm für München-Miri bekamen. Wir mussten erstmal schauen wo Miri nochmal ist und uns erkundigen was man auf Borneo alles machen. Und nach einem Tag Bedenkzeit buchten wir schließlich.

Die Flüge mit OmanAir waren wie gewohnt in Ordnung, doch in Kuala Lumpur wir hatten nur 45 Minuten Zeit zum Umsteigen inklusive Visa. Wir erreichten den Flug grad noch so, jedoch unser Gepäck schaffte es leider nicht. So standen wir am Flughafen in Miri um 24 Uhr ohne Gepäck. Der Flughafen ist ziemlich klein und so waren wir die letzten Gäste auf dem Flughafen. Nachdem wir unser vermissten Gepäck beanstandet haben und die Whatsapp Nummer mit dem Mitarbeiter ausgetauscht, wollten wir erstmal Bargeld abheben. Alle Geldautomaten waren jedoch "Out of Service". Auch die Taxi-Verkaufsschalter waren geschlossen. Ein Taxifahrer konnten wir noch auftreiben. Dieser fuhr uns dann in die Stadt zum Geldautomaten und dann ins Hostel My Homestay. In jedem etwas unsicheren Land würden nicht um Mitternacht landen und mit einem Unbekannten zum Geldautomaten fahren. Die Alternative sieben Kilometer zu Fuß nachts in die Stadt zu gehen wäre wohl auch nicht viel sicherer gewesen, geschweige denn komfortabler.

Unsere Unterkunft ist schwer zu beschreiben. Eigentlich war es kein Homestay, eher ein B&B mit etwa 20 sehr kleinen Zimmern aber mit einem schönen Terrasse zu einer belebten Strasse hin. Hygenisch betrachtet war es malaysischer Niedrig-Standard. Aber wir sind es gewohnt über den ein anderen Missstand drüber hinweg zu sehen.
Miri ist eine sehr nette typisch asiatische Kleinstadt in der man eigentlich alles kriegt. Es gibt Einkaufszentren, Bars, Restaurant, einheimische Märkte und etliche Strassenküchen. Wir haben uns sehr schnell in dem typisch asiatischen Chaos zurecht gefunden. Die Leute sind überhaupt nicht aufdringlich, wollen einem nichts verkaufen. Ganz im Gegenteil sie sind sehr zuvorkommend und zurückhaltend. Und bei jeder Begegnung ist meist ein Lächeln inklusive.
Zum Glück bekamen wir unser Gepäck am nächsten Abend. Carina hatte den ganzen Tage eine lange Hose an und zum Glück packten wir die Reisezahnbürste von OmanAir ein. Ohne dem hätte ich heute wohl noch Mundgeruch. Vorsorglich sind wir dann schon mal etwas shoppen gegangen und sind auch gleich fündig geworden. Unterwegs waren wir die Tage in Miri mit Marvin aus Bremerhaven und Andres aus Cordoba, Argentinien. Beides Backpacker die seit Monaten durch Asien reisen und gerade mal 24 Jahre alt sind. Doch die beiden hatten einiges am Kasten und wir alte Hasen konnten noch den einen oder anderen Tipp abstauen. Normale Urlauber trifft man eher selten in Miri. Borneo ist wohl eher ein Ziel für Reisende die abseits der üblichen Reiseziele in Asien unterwegs sind. Wir fühlten uns auf Anhieb sicher und wohl, wie auch schon damals vor 2,5 Jahren in Malaysia.

Da es keine wirklich überragende touristischen Highlights gibt, haben wir auch keine Fotos gemacht. Sorry, aber dafür gibt es vom nächsten Ziel Mulu Nationalpark etliche..
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